Pen of the Year 2017

Vikings

Pen of the Year 2017

Boote, die ihrer Zeit weit vorauseilen

Der Faustkeil der Steinzeit, die Pyramiden der Pharaonen – jede Epoche hat ihre Wahrzeichen.

Für die Wikingerzeit sind es die Drachenboote. Manche behaupten, ohne diese Schiffe hätte es die Wikingerzeit gar nicht geben können. In der Tat, es sind Meisterwerke der Schiffbaukunst, die den europäischen Schiffbau für Jahrhunderte prägen sollten.

Robust genug, um der hohen See zu trotzen, zugleich flach genug, um weit flussaufwärts zu fahren und tief ins Innere der Kontinente vorzustoßen, sind die außerordentlich beweglichen Langboote ideale Fahrzeuge für Eroberer, Entdecker und Kaufleute. Mit ihren bunt gestreiften Segeln, ihren prächtig geschnitzten Drachenköpfen, ihrer Schwänen und anderen Wasservögeln nachempfundenen Linienführung sind sie der Stolz ihrer Besatzungen und eilen wie im Flug über die Weltmeere.


Pen of the Year 2017

Sagenumwobene Reichtümer

Durch ihre Eroberungszüge und Handelsfahrten häufen die Wikinger gewaltige Reichtümer an.

So werden bis in die heutige Zeit hinein immer wieder umfangreiche Silberhorte geborgen. Bei den Wikingerfrauen sehr beliebt sind Perlen aus Bergkristall und Karneol, der meist aus der Schwarzmeerregion stammt. Das Kunsthandwerk erreicht eine Blütezeit: Es entstehen prachtvolle Schnitzereien und anspruchsvolle, überaus filigrane Gold- und Silberschmiedearbeiten.

Auf den ersten Blick wirken die Muster oft rein ornamental; auf den zweiten zeigen sie Tierdarstellungen von erstaunlicher Ausdruckskraft. Nicht selten sind Schmuck- und Kunstobjekte durch die magische Kraft der Runenschrift inspiriert.
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Wagemut und Kühnheit

„Die Wikinger kommen!“ – dieser Schreckensruf verbreitet sich ab ca. 800 wie ein Lauffeuer an Europas Küsten.

Denn wehe, wenn die Nordmänner nicht auf Handel, sondern auf Beute aus sind! Durch ihren unbezähmbaren Mut, ihre unbändige Stärke und ihre Erbarmungslosigkeit zählen die mit Streitaxt und Schwert bewaffneten Hünen zu den furchterregendsten Kriegern aller Zeiten. Untereinander sind sie durch strenge Treueeide miteinander verbunden. Legendär ist die Schlachtenraserei, in die ihre Elitekämpfer, die Berserker, sich hineinsteigern.

Laut den Sagas stehen sie stets am Bug des Schiffes, dem gefährlichsten Platz beim Kampf. Ebenso beeindruckend wie die Wildheit der Wikinger ist ihre Geschicklichkeit im Umgang mit Waffen. Heiß begehrt ist das mit unvergleichlicher Meisterschaft geschmiedete Vlfberht-Schwert – nirgendwo sonst in Europa hat man so viele dieser einzigartigen Schwerter gefunden wie in Skandinavien und an der Ostseeküste.

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Neue Ufer entdecken

In der Wikingerzeit stellt eine Fahrt aufs offene Meer eine Herausforderung dar, die zu meistern es größten Mut erfordert.

Die Erde gilt in der nordischen Mythologie noch als Scheibe und vielleicht endet die Fahrt in unbekannte Gewässer im Abgrund. Dazu kommt die gefürchtete Urgewalt des Meeres mit Sturm, Blitz, Donner und Riesenwellen. Und wohin sich wenden, wenn alles Bekannte hinter dem Horizont verschwindet?

Geben die Sterne die Orientierung, dient ein Sonnenstein als Kompass? Mit Wagemut und Geschick gelingt den Wikingern, was eigentlich erst viel später mit weiterentwickelter Navigation möglich sein sollte: Um das Jahr 1000, also 500 Jahre vor Christoph Kolumbus, betritt Leif Eriksson „der Glückliche“ als erster Europäer in „Vinland“ amerikanischen Boden.

Archäologische Funde legen nahe, dass es sich um das heutige Neufundland handelt.

Pen of the Year 2017

Inspirationen des Nordens

Die revolutionäre, zukunftsweisende Bauweise der nordischen Langboote hat uns zur Gestaltung des Pen of the Year 2017 inspiriert.

Der Schaft ist dem elegant geschwungenen Rumpf der berühmten Boote nachempfunden und im Geist der epochemachenden Schiffbaukunst der Wikinger mit einer handwerklichen Meisterleistung gefertigt: In den platinierten Schaft werden hauchdünne Plättchen aus Maserbirke eingelegt, deren Zuschnitt großes Wissen und Fingerspitzengefühl voraussetzt.

Durch ein besonderes Verfahren ist es möglich, die sonst aufgrund ihrer schönen Maserung sehr brüchige Maserbirke in feine Plättchen zu schneiden. Hier ist ein Geschick notwendig, das sonst nur bei der Verarbeitung von Edelsteinen Anwendung findet.
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Außergewöhnliche Materialien, unnachahmliche Ausdruckskraft

Einer der charakteristischsten Bäume der nordischen Welt ist die Maserbirke mit ihren braunen, bei keinem anderen Maserholz vorkommenden Adern.

Durch eine spezielle Wuchsform mit fest verwachsenen Einschlüssen entstanden, kommt die flämmchen-förmige Äderung bei einem rötlichen Farbton besonders schön zur Geltung. In der Mythologie gilt die Birke als „Baum des Schutzes“ – und wurde angesichts der vielfältigen Gefahren von vielen Wikingern besonders verehrt.

Der warme, nuancenreiche Farbton des Holzes harmoniert wunderbar mit dem in intensiven Rottönen leuchtenden Karneol, der in die Kappe eingelassen ist. Es ergibt sich ein überaus reizvolles Wechselspiel mit der kühl glänzenden Platinierung des Schaftes, in dessen Endstück der Name Graf von Faber-Castell in filigranen Runen graviert ist.

Pen of the Year 2017

Magie der Form

Von Meisterhand gefertigt und mit erlesenen Materialien ausgestattet, macht der Pen of the Year 2017 die Wikingerzeit auf faszinierende Weise gegenwärtig:

Etwas von dem eleganten Schwung, mit dem ihre berühmten Langboote die Weltmeere durcheilten, teilt sich in jedem Schriftzug mit. Es gilt, eine Entdeckung in die Hand zu nehmen.

Eine besonders maskuline Ausstrahlung hat die mit robuster, anthrazitfarbener PVD-Beschichtung aus Titan ausgestattete Version des Pen of the Year. Mattgrau geräucherte Eiche – das präferierte Holz für den Bau der Wikingerschiffe – steht in spannendem Kontrast zu der hochglänzenden und im Gebrauch changierenden Metalloberfläche von Füllfederhalter und Tintenroller. Ein gräulich schimmernder Rauchquarz ziert die Kappe sämtlicher Schreibgeräte dieser Edition.
Pen of the Year 2017

Hochwertig präsentiert

Pen of the Year 2017

Jedes der einzeln nummerierten Schreibgeräte ist ein Unikat. Der platinierte mit einer 18 Karat Bicolor Goldfeder ausgestattete Füllfederhalter ist auf 500 Exemplare limitiert, der Tintenroller auf 150. Die Sonderedition ist auf 230 Füllfederhalter sowie 70 Tintenroller limitiert.

Der Füllfederhalter mit PVD-Beschichtung aus Titan ist mit einer von Hand eingeschriebenen 18 Karat Goldfeder mit Ruthenium Beschichtung ausgestattet.
Alle Schreibgeräte werden in einer hochglänzend polierten, schwarzen Holzschatulle aufbewahrt. Ein Zertifikat mit der Unterschrift von Charles Graf von Faber-Castell bescheinigt die Limitierungen.

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Füllfederhalter Pen of the year 2017 platiniert, Mittel
3.200,00 €
Tintenroller Pen of the Year 2017 platiniert
2.900,00 €
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