WERTVOLLE FUNDSTÜCKE

Kaum ein anderes Holz bringt eine so rätselhafte Schönheit zum Ausdruck wie Mooreiche. Bis sich Eiche in das begehrte Edelholz verwandelt hat, braucht es lange. Seine tiefen, oft knorrigen Maserungen lassen Mooreiche wie ein am Strand gefundenes Holz aussehen. Tatsächlich sind außergewöhnliche Stücke bis zu 8000 Jahre in deutschen Mooren und Sümpfen verborgen gewesen. Jeder Fund ist ein Geschenk des Zufalls und scheint eine geheimnisvolle Geschichte zu erzählen.
Das goldene Vlies, der Nibelungenhort,  El Dorado – kein Metall hat die Menschen über Jahrtausende und Kontinente hinweg so in seinen Bann gezogen wie Gold: Sie schmückten sich damit und kämpften darum. „Souverän der Souveräne“ hat man es genannt. Macht und Liebe finden in ihm gleichermaßen Ausdruck. Zu Beginn der Neuzeit war es eine der wichtigsten Triebfedern für die großen Entdeckungsreisen: Die Menschen suchten El Dorado, das sagenumwobene Land des Goldes.
Faber-Castell’sches Schloss, Jugendstildecke
Faber-Castell castle, art nouveau ceiling

EINE FASZINIERENDE BEGEGNUNG

Die tiefe Struktur von Mooreiche, deren Schönheit sich in Tausenden von Jahren auf natürliche Art und Weise herausgebildet hat, und Gold, das den schönsten Kunstwerken der Menschheit überirdischen Glanz verleiht.


Die Goldblätter werden vorsichtig von Hand mit einem weichen Fehhaarpinsel aufgelegt. Verwendet wird eine 4000 Jahre alte Technik, die auf die Ägypter zurückgeht und heute nur noch von sehr wenigen Meistern beherrscht wird. Eine so außergewöhnliche Arbeit erfordert ganz besondere Kunstfertigkeit.

VON MEISTERHAND GEFERTIGT

Meisterliches Feingefühl ist erforderlich, wenn Blattgold sich perfekt der Maserung des Mooreichen-Schaftes anschmiegen soll.

Nach dem Studium von – unter anderem – alten venezianischen Vergoldungstechniken und mit dem Bayerischen Staatspreis ausgezeichnet, gelingt dem Vergoldermeister und Kirchenmaler Ernst D. Feldmann das fast Unmögliche: Schichten von 24-karätigem Blattgold werden in filigraner Detailarbeit mehrfach auf den Mooreichen-Schaft aufgelegt. In Harz gebettet zeigt sich ein einzigartiges Spiel von Reflexen, welches nur reinstes Gold entfaltet.

HOCHWERTIG PRÄSENTIERT

Der Pen of the Year 2012

Die einzeln nummerierten Schreibgeräte werden in einer exklusiven tiefschwarzen Holzschatulle aufbewahrt.

Ein Zertifikat mit persönlicher Unterschrift von Ernst D. Feldmann attestiert die 24 Karat Blattvergoldung auf 1700 Jahre alter deutscher Mooreiche sowie deren Limitierung auf 1500 Stück.

STILBEWUSST SCHREIBEN

Die Kombination von Blattgold und Mooreiche macht den Pen of the Year 2012 zu einem außergewöhnlich luxuriösen Füllfederhalter. Von Hand eingeschrieben, ist die 18 Karat Bicolor Goldfeder in den Federbreiten M, F und B erhältlich. Eine Abschlusskappe schützt den Drehknopf der Kolbenmechanik und ist, wie alle anderen Metallbeschläge auch, 24 Karat Gold plattiert. Gekrönt wird diese Meisterleistung von einem im Schachbrettschliff facettierten Citrin auf der Kappe.

Limitierung: 1.500 Füllfederhalter